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Diese internationale Tagung beschäftigte sich mit reflexiven und kritischen Untersuchungen zur Sicherheitspolitik. Folgende Fragen standen im Zentrum der Konferenz: Wie und von wem werden Bedrohungen definiert? Welche Politiken rufen Gefahrenbilder hervor? Und wie soll mit bestehenden Angstdiskursen umgegangen werden? Vier Gastreferate von führenden Forschern aus England und Skandinavien setzten thematische Schwerpunkte und stellten neueste empirische und theoretische Entwicklungen auf diesem Forschungsgebiet vor. Insgesamt 45 Wissenschaftler nahmen an der gemeinsam mit der Universität Lausanne und der Universität Genf organisierten Tagung teil. Diese ist Teil einer Konferenzserie, die den Austausch innerhalb der sicherheitspolitischen Forschung fördern möchte.
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